Deep Learning
Definition:
Deep Learning ist die Methode das maschinellen Lernens was das künstliche neuronale Netz mit mehreren Zwischenschichten benutzt. Das System kann durch diese mehrstufige Struktur abstrakte Merkmale aus den Daten automatisch extrahieren. Deep Learning ermöglicht dadurch eine effiziente Verarbeitung und Analyse.
Grundlagen:
In der Anfangszeit der künstlichen Intelligenz konzentrierte man sich auf Probleme, die mathematisch formal beschreibbar waren. Die größere Herausforderung besteht jedoch in der Lösung von Aufgaben. Die für Menschen intuitiv für Computer jedoch schwer zu definieren sind. Beispielsweise Spracherkennung oder Gesichtserkennung.
Voraussetzung:
Deep Learning gehört zum Bereich des maschinellen Lernens und verwendet Algorithmen. Die dabei eingesetzten künstlichen neuronalen Netze sind von biologischen Gehirnen angeregt. Ein neuronales Netz besteht aus mehreren Sichten, darunter:
- Eingangsschicht: Wird verarbeitet Rohdaten wie z. B. Pixel von Bild.
- Versteckte Schichten: Jede Schicht verarbeitet die Informationen der vorherigen weiter und extrahiert zunehmend abstrakte Merkmale. Die Werte in diesen Schichten sind nicht direkt auf den Ursprungsdaten ablesbar, sondern werden viel mehr durch das Modell selbst erlernt.
- Ausgangssicht: Die finale Schicht gibt das verarbeitete Ergebnis aus.
Weitere für Sie wahrscheinlich interessante Artikel
Datenschutz Ärzte
Fachanwalt für IT-Recht (Informationstechnologierecht)

TÜV geprüfter Datenschutzbeauftragter (DSB)
IHK geprüfter Informationssicherheitsbeauftrager (ISB)
Lehrbeauftragter Dozent bei der Thüringer Verwaltungsschule (TVS)
Tel.: +49 611 89060871
AID24 Datenschutz
in Erfurt, Wiesbaden und Frankfurt am Main