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Webapplikationen (kurz gesagt; Web-Apps) sind sog. interaktive Programme, welche auf dem Webserver agieren und über den Webbrowser Zugang entfaltet. Sie benötigen keine extra Installation auf dem Verbraucher gerät, bevor sie benutzt werden können, sondern lediglich eine Internetverbindung.
Die Entwicklung einer Webapplikation kann in verschiedenen Programmiersprachen stattfinden z. B. HTML, CSS und JavaScript aber auch in Python oder Java.
Ihr nutzungsraum geht von einfachen Webseiten mit ein paar Interaktiven Elementen bis hin zu komplexen Unternehmensanwendungen und Sozialen Anwendungen.
Wenn man diese mit gewöhnlichen Desktop-Anwendungen vergleicht, bieten Web-Apps eine Plattformübergreifende Kompatibilität, man kann sie also auf dem Smartphone genau so gut nutzen wie auf dem Computer, solange ein geeigneter Webbrowser genutzt wird.
Der wohl größte Vorteil von Webapplikationen ist schlicht ihre zentrale Wartbarkeit, da sie auf einem Server gehostet wird muss einfach nur der neue Code implementiert werden und der Endbenutzer hat nichts, was er extra noch installieren muss.
Allerdings ist daran nicht alles gut, dadurch das sie auf einem Server gehostet sind werden sie anfällig für Sicherheitsgefährdungen wie Cross-Site Scripting (XSS) weshalb es wichtig entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu nutzen wie z. B. eine Hyperscale WAF.



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