ZFS (Dateisystem)
Definition:
Die ZFS ist ein Dateisystem, das von Sun Microsystems entwickelt wurde. ZFS sorgt dafür, dass Funktionen wie bei einem Dateisystem oder einem Volume-Manager kombiniert werden. Damit wird die Erhöhung von Skalierbarkeit und Dateisystemen ermöglicht. Das heißt es können große Datenmengen verwaltet werden und gleichzeitig wird Schutz vor Datenverlust gewährleistet.
Die Funktionen von ZFS sind:
- Copy-on-Write (CoW):
ZFS erstellt eine Kopie der geänderten Datei und speichert sie neu, anstatt Dateien direkt zu überschreiben, somit bleibt die ursprüngliche Datei erhalten.
- Prüfsummen-basierte Integritätsprüfung:
Durch ZFS ist es Möglichkeit mithilfe von End-to-End-Prüfsummen die erkennen und beheben von stille Datenkorruption, was die Zuverlässigkeit erhöht.
- Speicherpools:
ZFS kann durch die Verwendung von Speicherplatzpools, die physikalische Speichergeräte zusammenfassen. Somit werden durch diese Pools Dateisysteme bezogen, wodurch eine Speicherverwaltung ermöglicht ist.
- Snapshots und Klone:
Schreibgeschützte Aufnahmen eines Dateisystems können durch Snapshots erstellt werden, während Klone Kopie dieser Snapshots sind. Durch beiden werden die Verwaltung von Backups und Duplikaten erleichtert.
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